Lampert & Co.
Weinbau und Kellerei
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Geschichte

Im Jahre 1942 erwarb Fidel und Carolina Lampert- Leutenegger den Landwirtschaftsbetrieb Jochental. Neben Milchwirtschaft auf acht Hektaren wurde die bestehende Rebfläche von 25a bewirtschaftet. Das Traubengut wurde auf dem Hof abgepresst und an die Wirtshäuser von Steckborn verkauft. Die Wirte vollzogen die Weinkelterung selbst.

Durch die Hofübergabe Ende der fünfziger Jahre an seinen Sohn wurde die Rebfläche durch Fidel und Gertrud Lampert-Gerber auf 1.2 Hektaren mit Müller Thurgau Reben erweitert. Die Kelterung der Trauben erfolgte nun durch eine Weinkellerei. Ein Teil des Weines wurde in Flaschen zurückgenommen und ab Hof verkauft. Die landwirtschaftliche Fläche für Milchwirtschaft wurde durch Pacht erweitert.

Mit dem Erwerb des Landwirtschaftsbetriebes im Tal, dessen Fläche zuvor als Weideland für die eigenen Rinder genutzt wurde, konnte 1983 der Grundstein für einen Weinbaubetrieb gelegt werden. Der 2.5 Hektar grosse Südhang wurde querterrassiert und mit Blauburgunder und Pinot Gris Reben bepflanzt.

Im Frühjahr 1992 setzte Othmar Lampert, gelernter Oenologe und Winzer, den Spatenstich für die eigene Weinkellerei. Ab diesem Jahr wurde die gesamte Ernte in der neu erstellten Weinkellerei im Tal gekeltert.

Im Spätsommer 2001 heirateten Othmar Lampert und Brigitt Kämpf. Mit ihren beiden Söhnen Tristan und Dorian bewirtschaften sie die eigene sowie durch zu Pacht von Rebbergen entlang am Untersee die heutige Rebfläche von 6.2 Hektaren.